25.07. Von Kara Köl nach Ottuk 42km 429HM
Nach dem Frühstück fuhren wir zuerst zu einem Yurten-Macher, der uns die einzelnen Arbeitsschritte zeigte und erklärte.
Danach ging's weiter auf flacher Strecke auf der Hauptstraße am Südufer des Issyk-Köl entlang, den man allerdings kaum sah, weil die Straße zu weit vom Ufer entfernt war. Die Etappe war mehr eine Pflichtübung bei zunehmendem Verkehr. Nachdem wir im Gästehaus eingerichtet waren und Tee getrunken und Brot, Marmelade, Fleisch und Wassermelone gegessen hatten, sind der Hausherr, Rinat und ich noch zu einer absolut phantastischen Schlucht in die Berge gefahren.
Danach ging's weiter auf flacher Strecke auf der Hauptstraße am Südufer des Issyk-Köl entlang, den man allerdings kaum sah, weil die Straße zu weit vom Ufer entfernt war. Die Etappe war mehr eine Pflichtübung bei zunehmendem Verkehr. Nachdem wir im Gästehaus eingerichtet waren und Tee getrunken und Brot, Marmelade, Fleisch und Wassermelone gegessen hatten, sind der Hausherr, Rinat und ich noch zu einer absolut phantastischen Schlucht in die Berge gefahren.
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